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Ein aktuelles Thema unserer Zeit ­ die Verblödung der Welt durch Massenmedien und Konsum ­ liegt diesem burlesken Roman zugrunde, der augenzwinkernd Spannung, Nonsens, Philosophie, Fantasy, Satire und Spiritualität zu einer literarischen Achterbahnfahrt verquickt.

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Pressestimmen zum Buch "Mittelasien - Tor zwischen zwei Welten".

Wieder einmal ist Franz Binder, nach seinen Büchern über Tibet und Bhutan und nach seinem einfühlsamen Bericht über die Kora, den Pilgerweg um den heiligen Berg Kailash, ein großer Wurf gelungen. Und das bei einem wahrlich schwierigen Thema. … Der Autor versteht es souverän, einen roten Faden durch dieses geschichtliche Labyrith zu legen und sachliche Informationen durch anschauliche Darstellung und manche Anekdote lebendig zu machen.
(Preetorius Stiftung)

Dieser Großregion hat Franz Binder einen bemerkenswerten Band gewidmet, der durch die Qualität seiner Fotos und die Ausführungen zur Geschichte dieser Region als »Tor zwischen den Welten« zwischen China und dem Ural, die Sinne und den Verstand gleichermaßen anspricht. Man macht dabei auf jeder Seite Entdeckungen, sei es über die vorislamische Zeit, sei es über das goldene Zeitalter unter den Samaniden im zehnten Jahrhundert, das einst sogar die Perser neidisch machte.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ)

Wenige Regionen der Welt werden so schnell auf Schlagwörter reduziert wie dieses vielgestaltige und dynamische Zentrum der eurasischen Welt… Was dort über die Jahrtausende in der Begegnung von unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Gruppen, von Sprechern verschiedenster Sprachen und Anhängern aller Weltreligionen geschah, bildet das Material, aus dem sich eine faszinierende, immer wieder überraschende Erzählung bilden läßt. Franz Binder ist dies in seinem Bildband “Mittelasien” in Text und Bild hervorragend gelungen, wobei er einen Bogen vom dritten vorchristlichen bis zum dritten nachchristlichen Jahrtausend spannt. Binder gelingt dies so gut, daß sein Buch uneingeschränkt zu empfehlen ist.
(Damals)

Das Buch von Franz Binder informiert über die natürlichen Gegebenheiten der Region, nimmt den Leser mit auf die Seidenstraße und gibt dann profunde Übersichten über Geschichte, Kunst und Religionen Mittelasiens… Was das Buch aber doch vor allem auszeichnet, sind die vielen und durchwegs herausragenden Aufnahmen von den großen kulturellen Zeugnissen, also von Moscheen und Medresen. Fast alle Aufnahmen (auch großartige Landschaftsbilder) hat Franz Binder gemacht, und er ist nicht nur in Buchara und Samarkand gewesen, sondern hat viele Orte bereist, die für Europäer noch weniger bekannt sind, gleichwohl überragende Zeugnisse islamischer Kultur und Baukunst aufweisen. Die Gesamtaufnahmen großer Bauwerke sind ebenso eine Augenweide wie solche, die sehr ins Detail gehen und die unglaubliche Kunstfertigkeit damaliger Meister aufzeigen. Ein ungewöhnlich schönes, sehr zu empfehlendes Buch.
(Das Parlament)

Welche Bilder macht sich Europa von den Kulturen Mittelasiens? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, der wird Franz Binders Monografie über Mittelasien mit großem Gewinn lesen. … Der Leser spürt den inneren Bezug des Autors zu den von ihm beschriebenen Kulturen, nichtnur bei der Lektüre der Texte, sondern auch bei der Betrachtung der Bilder. Der Autor nimmt uns mit auf eine Zeitreise vom Reich der Kuschan über den dramatischen Einfall arabischer und chinesischer Heere in das Siebenstromland und die Feldzüge der Mongolen bis in die Gegenwart. Franz Binder ist ein einfühlsames, sehr verdienstvolles Buch gelungen. Faktenreich und spannend geschrieben, mit dem notwendigen Material an Karten und Tabellen ausgestattet, informiert es bestens über Mittelasien.
(KulturAustausch)

Den in leuchtenden Türkis- und Blautönen schwelgenden Ornament-Mustern der Fayencen, wie sie Moscheen, Medresen, sogar Minarette zieren, ist der Fotograf Franz Binder leidenschaftlich erlegen. Einleitende Texte machen mit der ereignisreichen, oftmals verworrenen Geschichte der seit jeher von vielen Völkern bewohnten Region bekannt.
(DIE ZEIT)

Auf den sechzig Seiten, die er seinen Photos vorangestellt hat, trifft er die Kernpunkte der Entwicklung der Staaten, wie sie sich zwischen Moderne und Tradition hin- und herbewegen. Diese Einführung in Land und Leute ist wie ein gutes Länderlexikon und stellt in kurzen, sehr informativen Abschnitten, Kultur, Geschichte, Religionen, Geographie dar. Die Farbphotos sind dann unkommentiert ganz für das betrachtende Auge. Sie sind gerade deswegen so gut und überzeugend, weil sie phototechnisch keinen Schönheitsoperationen unterzogen wurden. Keine Sonnenuntergangspoesie. Die Farben leuchten nicht intensiver als in der Wirklichkeit. Der Blick für die kleinen Alltagsszenen ist treffend und anrührend. Aber nicht nur des Photographen Blick für das Alltägliche ist perfekt, man spürt auch den Sinn für die Details der Gebäude. Etwas für Ornamente-Fans. Dieses Buch…erzählt von dieser Weltgegend und ihren Bewohnern auch als ein spannendes Reiseziel, aber vor allem als etwas sehr Liebenswertes.
(Kunstbuchanzeiger)

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