|
Die weisse Feder
 |
Ein Engel, der unvermutet ins Auto steigt?
Noch dazu einer ohne Flügel, der darauf besteht, daß man korrekterweise
"das" Engel sagt, weil Engel angeblich weder männlich noch weiblich
sind. Ein Scherzbold, ein Wirrkopf oder tatsächlich der Beginn
eines modernen Märchens, in dem die Wirklichkeit nicht so ist,
wie sie zu sein hätte?
Unversehens wird aus der Plauderei mit dem sonderbaren Gast ein
Gespräch, das den eigentlich wichtigen Dingen im Leben nachspürt
und mit heiterer Leichtigkeit hineinführt in Fragen über Illusion
und Wirklichkeit, Zeit und Leben, Traum und Erkenntnis, Gott und
die Welt.
Was am Ende bleibt, ist nur eine weiße Feder oder vielleicht
doch etwas Einsicht in den Sinn des Lebens hinter der alltäglichen
Jagd nach Geld, Karriere und Vergnügen.
|
|
Drei Eichen Verlag
64 Seiten, Paperback
ISBN 3-7699-0592-X
|

|