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Ausgerechnet die Schnecke Mya bringt dem ungeduldigen Beal die
schnellste Art des Reisens bei. Die kleine Sarah erfährt von einem
Delphin, wie man die Angst vor dem Wasser los wird und Jilli reist
mit dem Wind durch alle Wolkentheater bis ins Herz des singenden
Lichts. Die Bewohner einer verschlafenen Insel bekommen Probleme,
weil aus ihrem Käsekuchenvulkan, der eine ganze besonder Art Käsekuchen
ausspuckt, eine Touristenattraktion wurde.
Die Leser werden entführt in eine Welt blühender Phantasie und
herzlichen Humors und lernen zugleich die Kunst, "so ganz ohne
weiteres zu verreisen, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen."
So zu reisen ist kinderleicht, macht Spaß und natürlich lernt
und erfährt man unterwegs eine Menge wichtiger Dinge. Nach innen
und außen kann die Reise gehen, nach droben und drunten, nach
gestern und morgen. Überallhin, in alle Welten, Ebenen und Zeiten,
die man sich vorstellen oder auch nicht vorstellen kann.
Die Erwachsenen und die erwachsenen Kinder, die Autos und Schiffe
und Flugzeuge zum Reisen brauchen oder lieber vor dem Fernseher
und dem Computer sitzen, winken jetzt natürlich ab und meinen,
das alles sei nur Phantasie und Träumerei. Doch alle, die gerne
reisen, wissen, daß die Geschichten, die man beim Reisen erlebt,
so wirklich sind wie der Alltag manchmal sogar ein bißchen wirklicher.
Für sie werden die sieben Reisegeschichten in diesem Buch erzählt:
Die Geschichte vom Elfenjungen Beal und der Schnecke Mya
Die Geschichte von Nik und dem fliegenden Pferd Susu
Die Geschichte vom Ausflug des Wellensittichs Wim in die weite
Welt
Die Geschichte vom Käsekuchenvulkan
Die Geschichte von Sarah und dem Meer
Die Geschichte von Jilli und den Wolken
Die Geschichte von Jan, der sich schrecklich in eine Blume verliebt
hat
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